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<title>Behauptung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Behauptung</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Eine <b>Behauptung</b> ist ein <a href="Sprechakt" title="Sprechakt">Sprechakt</a>, bei dem eine <a href="Aussage" title="Aussage">Aussage</a> in Form einer <a href="Assertion" title="Assertion">Assertion</a> mit dem Wunsch auf <a href="Zustimmung" title="Zustimmung">Zustimmung</a> getätigt wird. Eine Behauptung beansprucht Geltung für den <a href="Proposition_(Linguistik)" title="Proposition (Linguistik)">Inhalt</a> der getätigten Aussage, bzw. des geäußerten <a href="Urteil_(Logik)" title="Urteil (Logik)">Urteils</a>.
</p><p>Behauptungen im Bereich der <a href="Wissenschaft" title="Wissenschaft">Wissenschaften</a> werden auch als <a href="Hypothese" title="Hypothese">Hypothesen</a> bezeichnet. Sie bleiben solange unbewiesen, bis sie <a href="Verifizierung" title="Verifizierung">verifiziert</a> oder <a href="Falsifikation" title="Falsifikation">falsifiziert</a> werden. Behauptungen, sofern sie öffentlich aufgestellt werden, so dass eine interessierte <a href="%C3%96ffentlichkeit" title="Öffentlichkeit">Öffentlichkeit</a> sie zur Kenntnis nehmen kann, insbesondere <a href="Normativ" title="Normativ">normative</a> und politische Behauptungen, werden als <a href="These" title="These">Thesen</a> (des Behauptenden) bezeichnet.
</p><p>Mit einer Behauptung verfolgt jemand den Zweck, von ihm formulierte <a href="Meinung" title="Meinung">Meinungen</a> oder einen bestimmten <a href="Sachverhalt" title="Sachverhalt">Sachverhalt</a> zu <a href="%C3%84u%C3%9Ferung" title="Äußerung">äußern</a>, um damit einen bestimmten Adressatenkreis zu beeinflussen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Recht">Recht</h2></div>
<p>Die Behauptung ist im <a href="Zivilprozessrecht_(Deutschland)" title="Zivilprozessrecht (Deutschland)">Zivilprozessrecht</a> eine <a href="Aussage_(Logik)" title="Aussage (Logik)">Aussage</a>, welche den zureichenden Grund für ihre <a href="Gewissheit" title="Gewissheit">Gewissheit</a> nicht äußerlich erkennbar an sich trägt, deshalb <a href="Ungewissheit" title="Ungewissheit">ungewiss</a> ist und des <a href="Beweis_(Recht)" title="Beweis (Recht)">Beweises</a> bedarf.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beweis ist in diesem Sinne der zureichende Grund für die Gewissheit (<a href="Wahrheit" title="Wahrheit">Wahrheit</a>) einer Behauptung. <i>Unstreitig</i> sind alle Behauptungen, die der Gegner zugesteht oder nicht <a href="Bestreiten" title="Bestreiten">bestreitet</a>, sie stehen als Beweis fest (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__138.html">§&nbsp;138</a></span> Abs. 3 <a href="Zivilprozessordnung_(Deutschland)" title="Zivilprozessordnung (Deutschland)">ZPO</a>). Eine Partei bestreitet im Zivilprozess, wenn sie zu verstehen gibt, dass die Behauptung des beweisbelasteten Gegners falsch sei. Häufig behauptet eine Partei Tatsachen, über die sie eine genaue Kenntnis nicht haben kann, die sie aber nach Lage der Verhältnisse für wahrscheinlich oder möglich hält. Von Rechts wegen ist sie grundsätzlich nicht gehindert, solche Behauptungen in den Prozess einzuführen und eine Beweisaufnahme darüber zu erwirken.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Behauptung ist nach § 138 Abs. 1 ZPO erst dann unbeachtlich, wenn das Gericht zu der Überzeugung gelangt, dass die Partei selbst nicht an ihre Richtigkeit glaubt oder das Gericht sie für eine willkürliche, ohne greifbare Anhaltspunkte ausgesprochene Vermutung halt, die Behauptung also nach Auffassung des Gerichts <a href="Behauptung_ins_Blaue_hinein" title="Behauptung ins Blaue hinein">„ins Blaue hinein“</a> aufgestellt worden ist.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Darlegungslast" title="Darlegungslast">Behauptungslast</a> ist die Last einer Partei, im Prozess so viele Tatsachen zu behaupten, als sie zum Prozesssieg braucht. Behauptet sie zu wenig, ist die <a href="Klage" title="Klage">Klage</a> oder Verteidigung nicht schlüssig.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Beweislast" title="Beweislast">Beweislast</a> wiederum liegt bei der Partei, die den <a href="Hauptbeweis" title="Hauptbeweis">Hauptbeweis</a> führen muss und streitige <a href="Tatsache" title="Tatsache">Tatsachen</a> behauptet hat. Daraus entwickelte sich der Grundsatz „wer behauptet, muss es auch beweisen“.
</p><p>Stehen im Zivilprozess die Aussagen der streitenden Parteien in Widerspruch zueinander, so sind in der Regel Zeugenaussagen von großer Bedeutung. Fehlt es jedoch an Zeugen oder können die Aussagen nicht mittels einer <a href="Vernehmung" title="Vernehmung">Vernehmung</a> bewiesen werden, steht es dem Richter zu, den Behauptungen und Angaben einer Partei auch ohne Zeugen zu glauben. Dies eröffnet sowohl Klägern als auch Beklagten die Möglichkeit, eine richterliche Würdigung des Wahrheitsgehalts der eigenen Aussagen zu erlangen. Denn dem Tatrichter ist es nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__286.html">§&nbsp;286</a></span> ZPO grundsätzlich erlaubt, allein aufgrund des Vortrags der Parteien und ohne <a href="Beweiserhebung" class="mw-redirect" title="Beweiserhebung">Beweiserhebung</a> festzustellen, „was für wahr und was für nicht wahr zu erachten ist.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Stuft ein Gericht einen Parteivortrag als „unsubstantiiert“ ein, obwohl dieser objektiv betrachtet nicht unsubstantiiert war, so liegt darin eine Verletzung des Anspruchs auf <a href="Rechtliches_Geh%C3%B6r" title="Rechtliches Gehör">rechtliches Gehör</a>, wodurch das Urteil an einem Rechtsfehler leidet und angreifbar ist.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es entspreche <a href="St%C3%A4ndige_Rechtsprechung" class="mw-redirect" title="Ständige Rechtsprechung">ständiger Rechtsprechung</a>, dass der Parteivortrag dann hinreichend substantiiert sei, wenn die Partei Tatsachen anführe, die in Verbindung mit einem <a href="Rechtssatz" title="Rechtssatz">Rechtssatz</a> geeignet sind, das geltend gemachte Recht als in ihrer Person entstanden erscheinen zu lassen. Der Pflicht zur Substantiierung ist nur dann nicht genügt, wenn das Gericht aufgrund der Darstellung nicht beurteilen kann, ob die gesetzlichen Voraussetzungen der an eine Behauptung geknüpften <a href="Rechtsfolge" title="Rechtsfolge">Rechtsfolgen</a> erfüllt sind.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Strafrecht_(Deutschland)" title="Strafrecht (Deutschland)">Strafrecht</a> kennt man bei <a href="%C3%84u%C3%9Ferungsdelikt" title="Äußerungsdelikt">Äußerungsdelikten</a> die <a href="Tatsachenbehauptung" title="Tatsachenbehauptung">Tatsachenbehauptung</a>. Sie bezieht sich auf <a href="Objektivit%C3%A4t" title="Objektivität">objektive</a> Umstände in der Wirklichkeit, die dem Beweis vor einem Gericht zugänglich sind, also etwa durch <a href="Urkunde" title="Urkunde">Urkunden</a>, <a href="Zeuge" title="Zeuge">Zeugen</a> oder <a href="Sachverst%C3%A4ndiger" title="Sachverständiger">Sachverständige</a> bestätigt oder widerlegt werden können. Im Strafprozess besteht die Maxime des <a href="R%C3%B6misches_Recht" title="Römisches Recht">römischen Rechts</a>, dass die Beweispflicht beim Ankläger liegt (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">necessitas probandi incumbit ei qui agit</span>). Beweisen heißt im Sinne der <a href="Kriminalistik" title="Kriminalistik">Kriminalistik</a>, dem beurteilenden Gericht einen <a href="Sachverhalt" title="Sachverhalt">Sachverhalt</a> durch jedermann überzeugende und beliebig oft reproduzierbare Fakten so darzustellen, dass ein vernünftiger Zweifel an dem von den Strafverfolgungsorganen bei vorläufiger Tatbewertung angenommenen Tatgeschehen nicht möglich ist.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Entscheidend in allen <a href="Rechtsgebiet" title="Rechtsgebiet">Rechtsgebieten</a> ist, ob und inwieweit eine aufgestellte Behauptung als <a href="Indiz" title="Indiz">Indiz</a> gelten darf oder einen noch höheren Gewissheitsgrad erreicht. Behauptet der bestohlene B, dass der Dieb D ihm widerrechtlich etwas weggenommen habe, so ist das Auffinden des <a href="Tatobjekt" title="Tatobjekt">Tatobjekts</a> beim D ein Indiz für die Richtigkeit dieser Behauptung. Behauptet nun aber D, dass B ihm die Sache geliehen, geschenkt oder verkauft habe, wird dieses Indiz neutralisiert. Es liegt nun an den Beweisen, die B und D vorbringen, wer recht hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mathematik">Mathematik</h2></div>
<p>In der <a href="Mathematik" title="Mathematik">Mathematik</a> bedarf die Behauptung ebenfalls eines Beweises, bevor sie den Status einer Regel oder eines <a href="Satz_(Mathematik)" title="Satz (Mathematik)">Satzes</a> bekommt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Behauptung „das <a href="Quadratzahl" title="Quadratzahl">Quadrat</a> einer <a href="Ungerade_Zahl" class="mw-redirect" title="Ungerade Zahl">ungeraden Zahl</a> ist ebenfalls ungerade“ wird dabei durch die ungerade Zahl <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle n}">
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</p>
<dl><dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle n=2m+1}">
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<dd>dargestellt, wobei <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle m}">
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<dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle n^{2}=(2m+1)^{2}=4m^{2}+4m+1=2(2m^{2}+2m)+1}">
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<dd>Aufgrund dieser Darstellung ist <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle n^{2}}">
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</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/ac9810bbdafe4a6a8061338db0f74e25b7952620.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:2.449ex; height:2.676ex;" alt="{\displaystyle n^{2}}" loading="lazy"></span> ebenfalls ungerade, wobei die Behauptung aus der <a href="Binomische_Formeln" title="Binomische Formeln">Binomischen Formel</a> hergeleitet ist.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Naturkunde">Naturkunde</h2></div>
<p>Eine der klassischen Behauptungen in der <a href="Naturwissenschaft" title="Naturwissenschaft">Naturwissenschaft</a> ist die über die <a href="Flache_Erde" title="Flache Erde">Erdscheibe</a> aus dem 6. Jahrhundert vor Christus, die unter anderem auf <a href="Hekataios_von_Milet" title="Hekataios von Milet">Hekataios von Milet</a> zurückgeht. <a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a> gab in seiner Schrift <a href="%C3%9Cber_den_Himmel" title="Über den Himmel">Über den Himmel</a> aus dem 4.&nbsp;Jahrhundert v.&nbsp;Chr. drei Gründe für die Kugelgestalt der Erde an,<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Plinius_der_%C3%84ltere" title="Plinius der Ältere">Plinius der Ältere</a> († 79) übernahm die Auffassung von Aristoteles und ergänzte sie aus eigener Beobachtung. Seit jener Zeit galt die Behauptung der Erdscheibe als widerlegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Argumentationstheorie">Argumentationstheorie</h2></div>
<p>Beim <a href="Argumentationstheorie" title="Argumentationstheorie">Argumentieren</a> wird in der <a href="Rhetorik" title="Rhetorik">Rhetorik</a> eine Behauptung üblicherweise <a href="Begr%C3%BCndung" title="Begründung">begründet</a> und Einwände gegen mögliche Gegenpositionen dargelegt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Behauptung ist durch <a href="Argument" title="Argument">Argumente</a> zu begründen, einer Abfolge von <a href="Aussage" title="Aussage">Aussagen</a>, die aus einer oder mehreren <a href="Pr%C3%A4misse" title="Prämisse">Prämissen</a> und einer <a href="Konklusion" class="mw-redirect" title="Konklusion">Konklusion</a> besteht.
Behauptungen erfordern also stets sie stützende Argumente oder Beweise, um in den höheren Status der <a href="Richtigkeit" title="Richtigkeit">Richtigkeit</a>, <a href="Tatsache" title="Tatsache">Tatsache</a> oder <a href="Wahrheit" title="Wahrheit">Wahrheit</a> aufzusteigen. Reichen die Argumente/Beweise nicht aus (sie sind juristisch „nicht substantiiert“) oder fehlen sie ganz, verbleiben sie als <i>unbewiesene Behauptungen</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>John R. Searle: <i>Sprechakte</i>. Frankfurt am Main 1969.</li>
<li><a href="Ernst_Topitsch" title="Ernst Topitsch">Ernst Topitsch</a> (Hrsg.): <i>Logik der Sozialwissenschaften</i>. Köln 1966.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Behauptung" class="extiw external" title="wikt:Behauptung">Wiktionary: Behauptung</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Peter Pagin:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/assertion/"><i>Assertion.</i></a> In: Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Julius_Weiske" title="Julius Weiske">Julius Weiske</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=tOVMAAAAcAAJ&amp;pg=PA114&amp;dq=Behauptung+beweis&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwj53dX9pb7fAhWG_qQKHdDgDfE4ChDoAQhCMAU#v=onepage&amp;q=Behauptung%20%20&amp;f=false"><i>Rechtslexikon für Juristen aller deutschen Staaten</i>, 1844, S. 108.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGH+NJW+1986%2C+246">BGH NJW 1986, 246</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">BGH NJW 1986, 246</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGH+NJW+2011%2C+3291">BGH NJW 2011, 3291</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">BGH, Beschluss vom 27. September 2017, Az.: XII ZR 48/17</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">BGH, Beschluss vom 10. Juli 2012, Az.: II ZR 212/10</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfG%2C+WM+2012%2C+492">BVerfG, WM 2012, 492</a></span>
</li>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="Harald_Wohlrapp" title="Harald Wohlrapp">Harald Wohlrapp</a>: <i>Der Begriff des Arguments. Über die Beziehungen zwischen Wissen, Forschen, Glaube, Subjektivität und Vernunft</i>. Würzburg 2008, ISBN 978-3-8260-3820-4, S.&nbsp;192.</span>
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